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Antalaha,
Tagesausflug
in die Hauptstadt der
Vanille,
welche ca. 90 Kilometer südlich liegt.
Die RN5
ist eine Piste, die gut befahrbar
ist. Seit dem Jahre 2003 wird diese nun ausgebaut
und soll 2005 fertig ge stellt sein. Die Strasse
führt durch eine üppige Vegetation
entlang dem Meer, an welcher viele Vanille-
und Kokos-Palmen-Plantagen liegen. Eine Attraktion
besonderer Art bilden die Schiffsbauwerften,
wo man sich ins Zeitalter der Griechen und
Römer zurückversetzt sieht.
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Baden ,
südlich von Sambava hat es einige sehr
schöne, menschenleere Strände,
an denen gebadet werden kann.
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Kokospalmenplantage und Ölraffinerie, etwas südlich des Flughafens
kann eine Kokospalmen-Plantage besucht werden. Es wird eine
Baumschule und eine Ölmühle betrieben.
Man erfährt wie man Kokospalmen vermehrt und Kokos-Öl raffiniert.
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Nationalpark von Marojezy,
Tagesausflug
in den Park, welcher sich über mehr als
60000 ha erstreckt und eine Höhendifferenz
von über 2000 Meter aufweist. Im Jahre
2003 war noch keine ausgebaute Infra-struktur
vorhanden. Eher für Trekking-Freunde.
Ab dem Empfangsgebäude
an der RN 3b
kann der Parkeingang nur durch einen
zweistündigen Fussmarsch erreicht werden
und es müssen zwei Flüsse zu Fuss
überquert werden.
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Stadtbesichtigung,
Rundgang zu Fuss entlang der Strassen oder
am Meer. Es können aus Vanille-Stängel
geflochtene Gegenstände
als Souvenirs erstanden werden.
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Vanille-Verarbeitungs-Firmen,
zahlreiche
kleinere und grössere Betriebe, welche
Vanille verarbeiten können besucht werden.
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Vohémar,
Tagesausflug zur kleinen Hafenstadt, die ca.
154 Kilometer nördlich von Sambava liegt.
Die RN5a wurde erst 2000 neu ausgebaut und
ist durchwegs in gutem Zustand. Fahrzeit 2 - 3 Stunden.
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Wasserfälle
des Lokoro, dieser Wasserfall lässt
sich nur zu Fuss besichtigen (Tagesausflug).
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Informationen zum SAVA-Gebiet
Das SAVA-Gebiet gehört zu den vermögensten
Gegenden des Landes.
Vanille
– der wichtigste
Exportartikel
des Landes wird hier
angebaut. Es bestehen aber auch Kokos-
und Kaffee-Plantagen
und Gewürze
aller Art der den angepflanzt. Im Tal-Becken
von Andapa
wird in grossen Mengen Reis
produziert und zwar in der klassischen
Form mit Bewässerung als auch der
so genannte Berg-Reis. Klimatisch unter-scheidet
es sich von den anderen Gegenden dadurch,
dass die Vegetation
ganzjährig grün bleibt. Kulina-risch
haben die Restaurants und
Hotels
wenig zu bieten. Oft ist auch
die Auswahl recht bescheiden. Die Versorgung
mit Treibstoff
(Benzin und Diesel) ist oft ungenügend.
Wir standen schon drei Tag an der
Tankstelle
an! Man muss allerdings
einen Aufenthalt von mindestens 4 Tagen
im Gebiet einsetzen (ohne Hin und Rückreise-Tage.
Antalaha
Von Antalaha aus, lassen sich die folgenden Ausflüge und Exkursionen unternehmen:
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Cap Est, die
Fahrt zum Cap Est dauert inkl. den beiden Flussüberquerungen
mit Fähren
ca. 2 bis drei Stunden.
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Nationalpark
Masoala,
grösster Nationalpark Madagaskars. Er umfasst
ein Gebiet von 210'209 ha und ist touristisch
nicht erschlossen. Er birgt noch viele Geheimnisse
der Flora und Fauna. Ein Eldorado für Wis senschaftler
und Trekking-Fans.
Zu Fuss kann man den Park von Antalaha,
Andapa
oder dem Cap Est her bis nach
Maroantsetra
durchstreifen. Eine solche Tour ist nie ohne
einen ortkundigen Führer zu unterneh men.
Die ortsansässigen Büros des ANGAP
und CARE können dabei behilflich sein.
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Schiff-Fahrten,
entlang des Meeres oder auf einem der Flüsse
in der Umgebung. Fahrten auf dem Meer sind allerdings
nur bei ruhigem Seegang möglich.
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Stadt-Rundgang,
die Stadt liegt in einer schmalen Ebene vor
den dahinter liegenden Bergen. Einen guten Überblick
über die Stadt geniesst man vom Hügel,
auf welchem die meteorologische
Anstalt liegt, die von weitem durch die
weisse Kugel zu erkennen ist. Weitere Sehenswürdigkeiten
der Stadt sind: das Quartier mit den
verschiedenen Märkten, der Hafen,
die Betriebe mit Vanille und Gewürznelken-Verarbeitung,
die Promenaden, die Alleen und Boulevards sowie
das Schiffsbau-Zentrum
(weitere Fotos siehe unter
Häfen) beim Sport-Stadion. Dort werden
in althergebrachter Art und Weise Schiffe verschiede
ner Grössen neu gebaut oder alte Schiffe
revidiert.
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Weitere Fotoimpressionen siehe unter „
Orte-Info-Blätter"
– Andapa, Antalaha, Sambava, unter „Ortschaften"
–
Andapa,
Antalaha,
Sambava,
Vohémar,
unter „
Reiserouten" –
Grosse Nord-Tour und unter „
Souvenirs“
– Gewürze.
Karte des SAVA-Gebietes
Das SAVA-Gebiet ist eine nach Meinung des Verfassers eine
der landschaftlich schönsten Gegenden von Madagaskar.
Touristisch noch wenig erschlossen, da eine
Anreise auf dem Landwege sehr mühsam, bietet
aber dem Naturliebhaber mit den beiden Pärken
Marojezy
und Masoala,
den vielen schönen Stränden, Flüs sen,
tropischen Regenwäldern
einiges.
Eine
Tour, welche wir noch nicht unternommen haben,
führt von Andapa
nach Bealanana.
Lei der sei die Strasse seit dem Zyklon
des Jahres 2002 unpas sierbar. Wir werden informieren,
wenn diese Strecke wieder mit Fahrzeugen passierbar
ist.
Die Preise der Hotels
halten sich im mittleren Rahmen und weisen durchwegs
ein akzep tables Niveau auf.
Wer
Lust auf ein mehrtätiges Trekking
hat liegt hier richtig. Von Antalaha
oder Andapa her
kann man zu Fuss und der Zeltausrüstung
bis Maroantsetra
trecken.
Als Geheimtipp wird auch der
Park von Anjanaharibe
(Spezial-Reservat)
noch praktisch unerschlossen ist und westlich
von Andapa an der Strasse nach Bealanana liegt.
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